ARTISTIC & SCIENTIFIC EVALUATION OF THE WORK OF FLEISCHMANN & STRAUSS


    

2011 ART | DERRICK DE KERCKHOVE, UNIVERSITY OF TORONTO: MEDITATION ON THE WORK OF MONIKA FLEISCHMANN & WOLFGANG STRAUSS   

EXTERNALIZING CONSCIOUSNESS                                                                               
[...] Fleischmann and Strauss are artists who explore the edge of reality, fully aware of the fact that what is only virtual today will probably be real tomorrow. [...] In Home of the Brain, Fleischmann and Strauss' first experimentation with fully fledged VR for art, what you see is the externalization of what is normally contained within the mind, namely the ability to move in an imaginary space occupied by thoughts (in this piece, those of Paul Virilio, Villem Flusser, Joseph Weizenbaum and Marvin Minsky’s). Imagination, like calculation, is a mental skill. [...] As the contents and the processes of our minds are being poured into these technologies, it is a good thing to have artists take the responsibility to explore the consequences. There are at least three stages for a major shift or change of consciousness to go through. [...] The first is externalization. The Greek invented theatre to externalize the psychological effects of the alphabet, thereby showing a model of a private mind and its content, the drama of life lived at the symbolic level. This external model was subsequently internalized ... »more Quoted from Art+Science Catalogue: PERFORMING DATA - MONIKA FLEISCHMANN + WOLFGANG STRAUSS. Laznia - Center for Contemporary Art, Gdańsk, Poland 2011 

2007 EUROPEAN UNION NETWORK OF EXCELLENCE - EVALUATES FRAUNHOFER eCULTURE FACTORY

The European IANIS-Innovative Actions Network for the Information Society chooses the eCULTURE FACTORY - headed by Monika FLEISCHMANN - as one of 3 EXCELLENT GERMAN BEST PRACTICE PROJECTS (selected out of hundreds), PietC.A.SEVERIJNEN about eculturefactory.de of Fraunhofer IAIS - MARS Lab with regard to aspects such as ICT & Knowledge Management. The evaluated Project fullfilled the required demands:
» a regional project of the german eris@(Bremen, Schleswig Holstein, Sachsen) counties.
» cofinanced by EU Structural Fund within the Regional Innovative Actions Programms.
» contributes to the Social and/or Economic Development of the Region.
» it is innovative and 'different' in the sense of Technology, the Use of Technology; the sense of Financing, Project Management etc. IANIS is financed by the EUROPEAN COMMISSION (DG Regional Politics) with a Consortium of 44 Regions (39 EU and 5 New Member States). Maastricht 2007

2007 ECONOMY: GENDER MAINSTREAM STUDY EVALUATES FRAUNHOFER eCULTURE FACTORY 

Im Auftrag des Senators für Wirtschaft und Häfen der Freien Hansestadt Bremen führt das GENDER-BÜRO BERLIN eine externe Analyse und Beratung zur Ziel 2-Umsetzung im Lande Bremen unter dem Fokus »GENDER MAINSTREAMING« durch und evaluiert auch das eCULTURE FACTORY Projekt des FRAUNHOFER IAIS - MARS Lab - Leitung Monika FLEISCHMANN. Auszug aus dem Endbericht von Regina FREY, Thomas CLAUS, Irene PIMMINGER, Petra AHRENS, GenderBüro Berlin, 2007.

»Als grundsätzlich gleichstellungsfördernd kann bei eCulture Factory die hohe Gender-Sensibilität der Projektleitung - Monika Fleischmann - festgehalten werden, die zu den gleichstellungspositiven Aspekten beigetragen hat. Diese Sensibilität für Gender-Aspekte zeigt sich in vielerlei Hinsicht: Durch entsprechende Publikationen (Fleischmann 2005), dem Bewusstsein zur soziökonomischen Lage im Berufsfeld und als Gutachterin für die Akkreditierung des Studiengangs Digitale Medien, bei dem sie feststellte, dass es wenig weiblich besetzte Professorenstellen in diesem Studiengang gibt. Einschätzung Wirkungen: Für die Wachstumsbranche eCulture als Teil der Medienkunst wird es auch zukünftig darum gehen, zwischen den Studiengängen bzw. Berufsbildern Informatik/IT und Kunst/Kultur zu vermitteln. (...) Positiv ist daher bei eCulture auf jeden Fall die Verknüpfung eines eher weiblich geprägten Studienganges mit einem Innovationsfeld, in dem Technikkomponenten eine zentrale Rolle einnehmen. Damit wird zum achten Handlungsfeld ein Beitrag hinsichtlich der Qualifizierung von Frauen für so genannte Zukunftsberufe geleistet. (...) Es ist geboten neue Studiengänge zukünftig systematischer mit EFRE-Vorhaben zu verbinden, um mögliche Beschäftigungspotenziale nicht zu verschenken. Notwendig wäre ebenso der Aufbau von wirtschaftlichen Netzwerken für Frauen, die auch mit Status versehen sind. Die Erfahrung aus dem Projekt zeigt, dass in dieser Hinsicht beispielsweise bei der Handelskammer Bedarfe bestehen, da deren Gremien, mit denen im EFRE platzierte Projekte vorrangig kommunizieren, vorwiegend männlich besetzt sind.«

2006 ART | SÖKE DINKLA, KURATORIN - EINFÜHRUNG IN DIE AUSSTELLUNG VON FLEISCHMANN & STRAUSS: 'WISSENSKÜNSTE', NEUES MUSEUM WESERBURG, BREMEN

VON DER MEDIENKUNST ZUR WISSENSKUNST
"(...) Der Titel „Wissenskünste aus der e-Culture Factory“ lässt sicher bei einigen von Ihnen Fragen entstehen. Was verbirgt sich hinter diesen Begriffen? Gerade hier im Museum haben wir es mit bildenden Künsten zu tun, von Zeit zu Zeit sicher auch mit performativen Künsten, aber mit Wissenskünsten? Einige von Ihnen werden es sicher ahnen, was mit diesen neuen Begriffen gemeint ist: Es ist eine Verbindung zwischen Wissenschaft und Kunst, genauer gesagt: zwischen Wissenschaft und den Künsten. Es geht nicht um die eine Kunst, sondern um unterschiedliche Formen der Künste. Der Plural „Künste“ relativiert unser Verständnis von Kunst, erweitert es aber auch zugleich. Produziert werden diese Künste, die wir hier heute Abend sehen, in der eCulture Factory, also in einer Fabrik für elektronische Kultur. [...] Die Arbeiten in der Ausstellung gehen aber weit über die übliche Computeranwendung hinaus: Sie sind das Ergebnis einer freien und zugleich angewandten künstlerischen Forschung, die nur an sehr, sehr wenigen Orten in der Welt möglich ist. [...] Monika Fleischmann und Wolfgang Strauß [...] bewegen sich seit Jahren erfolgreich [...] auf dem schwierigen Feld zwischen Kunst, Technologie, Wissenschaft und Wirtschaft." 
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2005 ART: COMMENTS & IMPRESSIONS BY RESEARCHERS; ARTISTS; ENTREPRENEURS; POLITICIANS AT THE OPENING OF eCULTURE FACTORY; BREMEN - VIDEO & INTERVIEWS

Das Video-Portrait zeigt die Aufbauarbeiten und Vorbereitungen zur Eröffnung, den Betrieb des Showroom mit den Demonstratoren und den Postern und liefert einen Eindruck von der Entstehung der eCULTURE FACTORY. VIDEO-PORTRAIT eCulture Factory - Bremen | 2:48 Min. Zusammenfassung der Interviews, die während der Eröffnung der eCulture Factory in Bremen geführt wurden: Interviews 2005 | pdf

2005 SCIENCE: REPORT ON THE STRATEGY OF FRAUNHOFER MARS GROUP. GUTACHTEN ÜBER DIE STRATEGIE DER FRAUNHOFER FORSCHUNGSABTEILUNG MARS - MEDIA ARTS & RESEARCH STUDIES

Auszug der Beurteilung zu Wettbewerbssituation und Alleinstellungsmerkmal der Fraunhofer IMK - eCulture Abteilung/Forschungsgruppe MARS. Auditoren: Günter HARING (Universität Wien), Thorsten HERFET (Universität des Saarlandes, Saarbrücken), Felix HÖGER (Pironet NDH AG), Arnulf LUNZE (Dt. Bundestag, Abt. Informationstechnik), Rudolf MARTY (Gebert Rüf Stiftung), Jean-Philippe RICKENBACH (NZZ), Josef SCHÄFER (RWE), Herbert Tillmann, Georg TROGEMANN (KHM). Februar 2005.

»Im Vergleich zu nationalen und internationalen Wettbewerbern im Bereich eCulture liegt die Stärke des IMK MARS Lab in der integrativen Entwicklung von Werkzeugen und Umgebungen für Wissens- und Präsentationsmedien. Eine führende Stellung nimmt das Geschäftsfeld bei der Verbindung von neuen Wissenstechnologien mit gestalterischen Kompetenzen beim Aufbau von Online-Archiven, sowie der zugehörigen Entwicklung neuer Interaktionstechnologien ein. Die eCulture-Gruppe kann dabei auf eine international hohe Sichtbarkeit und einen großen Bekanntheitsgrad verweisen. Die relativ kleine Gruppe ist auf einschlägigen internationalen Konferenzen stark vertreten und gehört dem europäischen »Network of Excellence Interline« an, welches die führenden Forschergruppen Europas auf dem Gebiet der Online Archiv-Systeme im Kunst und Kulturbereich verbindet. Die im Rahmen des BMBF-geförderten Projektes CAT – Communication of ART and Technologyaufgebaute  Internetplattform netzspannung.org erfährt als Online-Archiv für Medienkunst und Technologie eine große Aufmerksamkeit in Fachkreisen. Die bemerkenswerte Reputation der Gruppe ist – nach Einschätzung der Auditoren – eng mit dem Namen der international bekannten Medienkünstlerin und Leiterin der Abteilung Monika Fleischmann verbunden.«

1999 SCIENCE: EVALUATION REPORT ON THE ART & TECHNOLOGY RESEARCH DIVISION MARS - MEDIA ARTS RESEARCH STUDIES OF GMD INSTITUTE FOR MEDIA COMMUNICATION HEADED BY MONIKA FLEISCHMANN

Scientific Evaluation of the GMD - Institute for Media Communication. International committee: Prof. Kellogg BOOTH, PhD, University of British Columbia, Prof. Dr. Wolfgang EFFELSBERG, Universität Mannheim, Hans Joachim GÖTZ, Bayerischer Rundfunk-HA Technik, Hugo KUBINYI, BASF, Prof. Dr. Peter MARTINI, Universität Bonn. Chairman Prof. Dr. Eugene FIUME, University of Toronto. Dec. 23, 1999.

»Arts and Technology headed by Monika Fleischmann: We are impressed with the diversity and impact of many projects at IMK that blend technology and art into unique forms of expression. These works are embodied variously as sculpture, multimedia content, sensor-based mechanical systems. All of these projects involve the novel use of sensor technology to drive the »art«. What may at first seem like frivolous uses of advanced sensing technology, backed up by computation, real-time graphics, and computergenerated sound, are in fact at the forefront of what is variously known as »ubiquitous computing«, »pervasive computing«, »perceptual user interfaces«, and »mixed reality environments«. At this time, it is often easier to find artistic uses for new technology than it is to find solid »business« applications. For this reason a mix of the two is appropriate within IMK. The Media Arts Research Studies (MARS) research group is providing a good focal point for pushing forward projects in Art and Technology. (...) The projects in Art and Technology contain innovative research, but their main aim is to integrate research and technology into showpieces that make participants aware of new possibilities in media. While we are not in a position to judge aesthetic value, it is clear to us that the projects have been very well positioned publicly, and they have in a short span created a great deal of attention for IMK and GMD. These projects benefit from access to other work at GMD and serve both as illustrations of how collaborations between art and technology can be conducted, but also as examples of the artistic, cultural, social issues that are inherent in emerging technology.«

WORKSPUBLICATIONSEXHIBITIONSAWARDS IMAGES - TOWN HOUSE